Dann eben Beeren

Der Tag begann mit Schellerhau-Wetter und kläglich blökenden Schafen, die sich im dichten Nebel offenbar verloren hatten. Wir blieben mangels Sonne länger im Bett und begannen den Tag mit einem gemütlichen Frühstück. Gegen Mittag wurde das Wetter besser und wir beschlossen, uns am Mjøsa-See nach einer Angelmöglichkeit umzusehen. Auf dem Weg dahin sahen wir, dass es in der Gegend nicht nur freilaufende Schafe, sondern auch Kühe gibt. Und scheinbar keinen Wolf.


Der Platz am See war nach wenigen Versuchen gefunden. Eine Angelstelle am Ufer mit angrenzendem Wald mit Himbeeren und Blauberren. Win-Win sozusagen. Die Aufgaben waren schnell verteilt.
Am Nachmittag zog ein kräftiger Regen an der anderen Seeseite vorbei, bei uns tröpfelte es nur. Die inzwischen 20 Grad Außentemperatur erschienen uns so warm, dass wir im See Abkühlung suchten. Allerdings nur kurz. Das Wasser war dann doch recht kalt.

Gut erfrischt machten wir uns auf den Weg, Gelierzucker zum Marmeladieren der reichen Ernte einzukaufen. Einen gefangenen Fisch mussten wir auch heute wieder nicht verarbeiten. Aber das war im Netz auch zu lesen, dass im Mjøsa eigentlich nur mit Boot erfolgreich zu angeln ist. Stattdessen kauften wir wieder Lachs.

KOMMENTAR(E) (2)

  • A&B
    Aug. 03, 2022., 22:45 • Antworten

    Hmmmmmm...das sieht lecker aus und erinnert uns an unseren Finnland-Urlaub 🤤 Aber nur für Lachs braucht ihr nicht bis nach Norwegen zu fahren, denn gibt's auch lecker in Frankreich 😉

    • Christiane+Uwe
      Aug. 04, 2022., 20:14 • Antworten

      Vermutlich ist die Marmelade sehr süß geworden - also was für euch zwei Süßmäuler! Norwegen ist Weltmarktführer in der Lachsherstellung. Wir vertrauen einfach auf kurze Transportwege und damit verbundene Frische.

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