Rückreise II.
Wenig spannend war auch der heutige Tag mit dem Ziel, die Fähre am Abend zu erreichen. Nach einem nicht spektakulären Hotel-Frühstück führten uns knapp 500km nach Ystad. Kurz vor dem Ziel arbeiteten wir die Einkaufsliste ab und vertrieben uns die Zeit am Strand.
Die Heimatstadt vom Kommisar Wallander hat zwar einen hässlichen Industriehafen, ist aber wesentlich hübscher als Trelleborg. In den kleinen Gassen mit anheimelnden Fachwerkhäusern verstecken sich einige nette Restaurants, die gut besucht waren von viel schick gekleidetem Volk und natürlich kurvten auch hier die polierten Amischlitten mit lauter Musik durch die Straßen. Sehen und gesehen werden- schließlich ist Samstagabend.
Ungewöhnlicherweise mussten wir uns 90 min vorm Ablegen an der Fähre einfinden. Das Beladen ging dann vergleichsweise unprofessionell vonstatten. Statt ordentlicher Einweisung gab es auf der polnischen Fähre wahlweise Trillerpfiffe oder gelangweilt schauend Ordner. Auffallend: an Bord sind keinerlei Wohnmobile oder – Wagen. Ein Teil der Reisegruppe freut sich allerdings über das preiswerte und gute „Feierabendbier“.





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