Auf der Hebalm
Welch Wunder: Am Vormittag hörte der Nieselregen auf, die Sonne ließ sich sogar mal blicken. Auf gings zu einer letzten moderaten Wanderung. Die in unserer Hütte bereitliegenden Wandervorschläge empfahlen eine Runde auf der Hebalm. Schon auf dem Anfahrts-Weg dahin sahen wir überall parkende Autos am Waldrand, vermutlich Pilzsucher. Wir hatten heute auch mal wieder unser kleines Beutelchen für Wegesrand-Funde dabei – und es reichte am Ende für eine kleine, feine Mahlzeit.
Die Hebalm entpuppte sich als Langlauf-Areal, verzauberte aber gleich zu Beginn mit diesem hübschen kleinen See, der im Winter das Wasser für die Schneekanonen liefert. Er müsse dringend beangelt werden, meinte Uwe. Video hier.
Dass hier viele Spaziergänger unterwegs sind, merkten wir am Müll im Wald. Ähnliches ist uns bei unseren Wanderungen nicht aufgefallen.
Auffallend sind jedoch die riesigen Ameisenhügel, gebaut von großen Waldameisen. So ein Gewimmel. Schaut mal hier.
Am Badesee waren wir dann praktisch allein im verhältnismäßig warmen Wasser.
Was uns noch verschlossen bleibt, ist der Unterschied zwischen einem „Kleinen Braunen“, einem „Großen Braunen“ und einem „Verlängerten“. Man bekommt immer eine Tasse Kaffee.



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