Erstens kommt es anders…
Die Fähre brachte uns gut und pünktlich zurück in die Heimat, doch dann gab es zwei Überraschungen:
Für unseren teuer erkauften Testnachweis interessierte sich niemand. Es war nichtmal eine Station aufgebaut, in der stichprobenartig kontrolliert wurde. Zum Glück sind wir tiefenentspannt und freuen uns auf ein schönes Frühstück, das wir – beim zweiten Mal ist es schon Tradition – wie 2018 in der Bäckerei am wunderbar sanierten Marktplatz von Güstrow einnehmen.
Mecklenburger Backstuben
https://goo.gl/maps/eVRkkxf5QzAVPao28
Für die letzte Nacht planten wir einen Besuch auf dem großen Campingplatz am Senftenberger See. Laut gut lesbarem Schild ausgebucht, Nachfragen zwecklos, hätten wir uns aber auch denken können. Bis nach Hause ist es nicht mehr weit, also suchten wir eine Entsorgungsstation für unsere Abwässer. Doch alle Stellplätze in der Umgebung haben keine solche Möglichkeit. In Schweden gibt es diese Stationen sogar immer mal auf Autoparkplätzen. Zurück nach Schweden wollten wir ohnehin schon nach kurzer Zeit auf der Autobahn: Rasen, Drängeln, Stau und Endlosbaustellen.
Bleibt das Problem mit der Entsorgung, was wir elegant mit einem Besuch in Kötitz lösten. Ein Platz war noch frei. Direkt neben dem Freibad. Aber wir können den Urlaub nun wie geplant ausklingen lassen und heute Abend in einen Biergarten radeln.
Campingplatz „Am Badesee Coswig-Kötitz“
https://goo.gl/maps/ba7gRF6oBrHepmej7
In Meißen fanden wir das „Probierstübchen zum Loch“. Sehr rustikale Hausmannskost mit DDR-Charme. Der halbe Liter Bier für drei Euro. Später am Abend kamen uns noch Betti und Arthur besuchen.



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