…und wird dort vom Winde verweht. Doch dazu später.
Unsere diesjährige Reise soll – wie letztes Jahr beschlossen – mit dem Wohnmobil erfolgen. Ein sogenanntes Teilintegriertes, also das Fahrerhaus eines Transporters und hinten eine Art Wohnwagen. Da ist mehr Platz drin als im Kastenwagen. Rico war so lieb und hat uns ein sehr passendes Mietobjekt vermittelt.
Unsere Aufgabe für den Sonnabend bestand nun darin, den Touran mit Gepäck bis unters Dach vollzustopfen und alles in Leipzig in das Wohnmobil zu verladen. Vorher noch den Garten gießen und das Haus putzen, damit es die nächsten Wochen auch schön sauber aussieht.
Den Abend verbrachten wir mit einem feinen Abendessen in gemütlicher Runde.
Heute starteten wir mit einem wunderbaren Frühstück in den Tag und anschließend auf die Autobahn. Vielen lieben Dank an die Leipziger für die Rundumversorgung und den damit entspannten Urlaubsbeginn! Die Fahrt war wenig aufregend und wir erreichten Dänemark am Nachmittag. So reifte der Entschluss, noch ein gutes Stück nach Norden und an die Westküste zu fahren – auf den Campingplatz unseres ersten gemeinsamen Urlaubs.
Das gut motorisierte und erfreulicherweise mit Tempomat und Automatikgetriebe ausgestattete Auto wühlte sich mit Leichtigkeit und großem Durst durch den in starken Böen wehenden dänischen Wind. Nur das Spurhalten gestaltete sich zunehmend schwierig, da der Wind mit ca. 20m² Segelfläche schon seinen Spaß hat.



Am Abend erreichten wir DAS MEER – vom Wind schon kräftig aufgewühlt. Zum Baden ungeeignet, aber wir sind gern hier. Ein kleiner Blick auf die Wellen im [Video].
Morgen werden wir den Strand wieder besuchen, ein wenig einkaufen – und uns dann am Abend an der Fähre einfinden. Viel Fahren müssen wir dahin nicht.






















































































































































































