Mit dem Bus von Schloss zu Schloss
Der Bus ist mit der Gästekarte schon bezahlt, da wollten wir ihn auch nutzen. Unser Plan war, die drei am See liegenden Schlösser zu besuchen: Oberhofen, Thun, Spiez. Gleich das erste war beeindruckend und kein verstaubtes Museum mit knorrigem Aufsichtspersonal, sondern eher lebendig. Vieles zum Anfassen, wenig Absperrungen, Geheimtüren zum Ausprobieren und interessante multimediale Präsentation (Link).
Spiez sehen wir von der Ferienwohnung aus auf der anderen Seeseite. Für eine Stadtbesichtigung war es zu heiß. Das Schloss ist von außen ganz hübsch. Im Hafen befindet sich ein zu unserer Verwunderung gut besuchtes Freibad: Baden im Chlorwasser statt im supersauberen See. Wer’s mag.
Thun ist schon viel lebendiger. Die Aare saust um eine Insel inmitten der Stadt. Auch hier baden die Menschen einfach so im Fluss. Und manche surfen sogar: Link.
Was wir sonst so sahen:
Ach ja, wieder kein Fisch.








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