Entspannt zum Strand
Aufstehen mit Wecker und Urlaub passen eigentlich nicht zusammen. Wir waren dennoch pünktlich am Bootssteg. Bei der gestrigen Buchung haben wir offenbar vergessen, das Häkchen bei „schönes Wetter“ zu setzen. Nun hatten wir den Salat – kräftige Regenschauer umrundeten mit uns die Altstadt.
Cool daran war – wir waren allein auf dem Wasser, mussten niemandem ausweichen und hatten gute Sicht auf die Sehenswürdigkeiten.
Zur Belohnung gönnten wir uns noch die im Reiseführer gelobte Marzipanschnecke.
Ein Katzensprung brachte uns zur Fähre. Dort ließen wir uns von ungesundem Fast-Food verführen. Nach 45 Minuten war die Überfahrt auch schon vorbei. Die letzten Meter zum Campingplatz führten tiefenentspannt über die Landstraße.
Jetzt sind wir am Meer. Das Zelt ist schnell aufgebaut, der Strand ist gleich um die Ecke. Ein Teil der Reisegruppe lässt es sich sich nicht nehmen, in die Fluten einzutauchen.
Die Ruhe und Abgeschiedenheit wird lediglich von der dänischen Luftwaffe gestört, die mit Kampfjets unglaublich enge Kurven am Himmel fliegt, anschließend mit den Triebwerken einen Höllenlärm erzeugt und hier offenbar für einen Luftkampf trainiert.







HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR