Tag der Superlative
Heute stand ein Besuch in einem der ältesten Eisenbahnmuseen der Welt, dem nationalen Einsenbahnmuseum Norwegens, auf dem Programm. „Es zeigt eine einzigartige Sammlung der norwegischen Eisenbahngeschichte“ – heißt es bei Wikipedia.
Nun ja, wir hätten uns da mehr vorgestellt. Trotzdem schön eingerichtet und vieles vor allem für Kinder ansprechend präsentiert. Auch die Geschichtslehrerin kam auf ihre Kosten und erfuhr bisher Unbekanntes über die Verstrickung Norwegens und Schwedens im WK II.
Draußen fuhr eine Schmalspurbahn ca. 1000 Meter nach Fahrplan und mit gelochter Fahrkarte vor und zurück. Die Lok dazu wurde vor über 100 Jahren in Chemnitz gebaut.
Das nächste Superlativ bestand im Angeln im Mjøsa, dem größten See Norwegens. Er ist 117 Kilometer lang und bis zu 449 Meter tief. Und das Beste – er ist kostenlos zu beangeln. Leider waren aber scheinbar auch keine Fische drin. Auch hier wäre ein Boot wieder sinnvoll gewesen.
Wir sind ja hier in einem Wintersportgebiet – und bekanntlich werden die Sieger im Sommer gemacht. So einige von ihnen nutzen die Landstraßen, die ohnehin sehr schmal sind und auf denen die Autos bis zu 80km/h fahren, zum Training. Berg hoch und runter. Dazu ein kurzes Video [Link].









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