Mit Speedy Gonzales nach Norwegen

Nach einem ziemlich zeitigen Aufstehen packten wir das nasse Zelt so schnell wie möglich zusammen und machten uns auf die dreistündigen Fahrt zum Hafen. Die geplante zeitliche Reserve brauchten wir nicht, so dass wir noch einen Abstecher an den Strand machen konnten, um unseren Kram nun ordentlich zu verstauen. Dann ging es pünktlich auf die Fähre und mit bis zu 50 Stundenkilometern nach Norden. Das ist schnell.
Wir hatten ein Buffet gebucht und hätten 4 Stunden lang warm und kalt essen können, alles ziemlich lecker mit schöner Rundumsicht, aber leider waren wir schon vorher satt.
Kristiansand, unser Tor nach Norwegen ist keine besonders schöne Stadt. Das Hotel liegt etwas auswärts, wir konnten an einem kleinen Strand schon baden und nebenan auch etwas angeln. Allerdings ohne Erfolg.

 

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