Hiddensee und sonst nichts
Sabine gab uns den Tipp, möglichst eine Nacht auf Hiddensee zu schlafen, um die Insel ohne Tagestouris zu erleben. Das war leider mit unserer Planung nicht mehr möglich und so reihten wir uns ein in den Strom der Tagestouristen.
Aber jetzt im April ist der Ansturm auf dieses wunderbare Eiland trotz des herrlichen Wetters noch erträglich.
Mit dem Schiff ging’s von Schaprode aus los, leider fährt die Fähre ab Dranske erst im Sommer. Von Neuendorf, also der Mitte, erkundeten wir die nördliche Inselhälfte hauptsächlich vom Strand aus. Wunderbarer Sand, glasklares Wasser, barfuß an der Wasserkante gegen den Wind- was kann es Schöneres geben? Selbiges ohne Wind.
Im Vergleich zu den Schicki-Micki-Orten Binz und Baabe schneidet Hiddensee deutlich besser ab. Im Sommer wird hier aber vermutlich auch der Bär steppen.



Auf dem Oberdeck des letzten Schiffes ließen wir uns nach einem sau-leckeren Fischbrötchen noch einmal richtig durchpusten. Herrlich viel Sonne haben wir in diesem Osterurlaub tanken können.

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